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Gemeinsam lernen und üben

Für alle Interessierten, die für sich zunächst mal feststellen wollen wie die Ausbildung vor sich geht und vor allem wie nützlich ein Lehrgang für Sie sein wird, gibt es immer wieder einmal die Möglichkeit einen Tag lang in einen laufenden Kurs hineinzuschnuppern. Dieses Angebot ist an eine schriftliche Absprache gebunden um die Kurse nicht zu unruhig werden zu lassen. Nehmen Sie Kontakt auf wann und unter welchen Umständen Sie sich selbst ein Bild von der Ausbildung machen können.

In den AGB finden Sie einige Informationen zu diesem Themengebiet, die für alle Kurse, Seminare, Lehrgänge und Workshops verbindliche Bedeutung haben.
Zu dem einen oder anderen Punkt, auf den dort aufmerksam gemacht wird, gibt es sicherlich unterschiedliche Ansichten und Beurteilungen ob genau dieser Punkt eine höhere oder mindere Priorität verdient. Grund genug also zu dem gemeinsamen Miteinander über die planmäßige Zeit von 4 Wochen noch ein paar Worte zu verlieren…
Versetzen Sie sich zunächst in die Lage eines Menschen der hilfesuchend sich an Sie wendet in der Sicherheit einen fähigen Behandler in Ihnen gefunden zu haben. Der Kunde hofft auf Hilfe und ist bereit einen angemessenen Preis dafür zu bezahlen und dies in der Gewissheit daß Heilsversprechen grundsätzlich als unlautere Werbung verboten sind. Seine Entscheidung für Sie gründet auf Vertrauen. Sicherlich haben Sie ähnliche Situationen erlebt in denen Sie sich einem bis eben noch fremden Menschen anvertrauen mussten.
Wenngleich die Lehrgangsteilnehmer nicht in der Rolle sind Hilfeempfänger hoffend auf die Fertigkeiten des Behandlers zu sein, so ist es doch die gleiche Situation: Es finden sich Menschen zusammen, die sich bisher nicht kannten; es gibt spontane Sympathien wie auch Antipathien; wir sind in den seltensten Fälle Geschöpfe makellos an Körper, Geist und Moral; wir unterliegen wechselnden Tagesformen…
Dennoch hat die Gruppe keine andere Möglichkeit als den zu erarbeitenden Stoff und die zu entwickelnden Fähigkeiten sich gemeinsam zu erschließen. Besonderes Augenmerk verdient hier der Lehrgang zur iFH® nach Zehfuß als es sich um ein vertrauensvolles, gemeinsames Lernen auf physischer und mentaler Ebene handelt. Es werden hypnotische Techniken gelehrt, die es absolut unumgänglich machen sich dem Fremden zu öffnen, in sich selbst zu blicken und loszulassen. Ferner werden alle Teilnehmer im ähnlich gleichen Tempo Wissende um die Funktion der Hypnose, was der Klient meist nicht sein wird. Dies setzt also ihre Bereitschaft ´mitzuspielen´ in einem gewissen Umfang voraus.
Hinzu kommt daß die iFH® hypnotische mit physikalisch-therapeutischen Techniken verknüpft. Es müssen Behandlungsmöglichkeiten des Körpers erlernt werden, was die Bereitstellung des eigenen Körpers als Übungsobjekt für den anderen Teilnehmer, sowie das Üben an dessen fremden Körper alternativlos macht. Ein individueller Entzug der eigenen Person, gleich in welcher Form, reduziert die Übungsmöglichkeiten und somit das Erfahrbare und Lernbare für alle anderen Teilnehmer in unangemessener Weise.
Ebenso nachhaltig gestört wäre der weitere Verlauf durch den anderen Teilnehmer missachtende Handlungen oder Aussagen, insbesondere weil er bereit war sich auf gleich mehrfache Art und Weise zu öffnen und vertrauensvoll zu zeigen.
Im Interesse des Lernerfolges für alle und der Achtung jedes Einzelnen würde ein abweichendes Verhalten von diesem Kodex unausweichliche Konsequenzen nach sich ziehen.
Ebenso unerwünscht sind, um den Fluss der verbal vermittelten Informationen nicht nachhaltig zu stören und auch somit den Lernerfolg für alle anderen unangemessen zu reduzieren, emotionale Debatten um Detailfragen. So wie eine wohlüberlegte und auf konstruktiven Motiven gründende Ergänzung gerne aufgegriffen und eingeflochten wird, weil Sie allen zur Verbesserung gereicht, so unerwünscht sind kompromisslose Feststellungen über alternative Methoden anderer Anbieter. Die iFH® ist mit keiner bekannten Behandlungsform vergleichbar, jedoch an sinnvollen und kollegialen Ergänzungen höchst interessiert, solange damit keine zwieträchtigen Angriffe verbunden werden sollen, was letztlich nur dem achtsamen Miteinander und schließlich einem Empfänger schadet dem hätte geholfen werden können.
Sie sehen: Die Achtung voreinander, die Akzeptanz anderer Wege und die gemeinsame Wissenserweiterung sind hohe Prioritäten die von jedem Einzelnen Mäßigung wie Einlassung in unterschiedlicher Weise verlangt um gemeinsam ein Ziel zu erreichen das über den Belangen des Individuums alleine steht: Eine Behandlungsweise zu lernen die ganzheitlicher nicht sein kann und die Felder und Möglichkeiten erschließt die bisher nur unzureichend behandelbar sind.

Stipendium
Wie in meiner gesamten beruflichen Laufbahn leiste ich mir auch in meinem Ausbildungsinstitut weiterhin einen ganz persönlichen Luxus: Die Talentförderung. So ist es also möglich die Ausbildung zum iFH®-Behandler Level-2 und später dann Level-1 im Rahmen dieser Talentförderung unter Aufhebung der Ausbildungskosten durchzuführen. Weitere Aufwendungen wie Unterbringung und Verpflegung sind in diesem Entgegenkommen selbstverständlich nicht enthalten. Nachvollziehbar dürfte auch die Tatsache sein daß es auf dem Weg zur Aufnahme in das Förderungsprogramm und damit der Ersparnis von mehreren tausend Euro angemessen hohe Hürden geben muß. Die exakten Gründe einen Bewerber als Förderschüler anzunehmen oder abzulehnen werden freilich nicht genannt um allen interessierten Bewerbern gleiche und unbeeinflusste Ausgangspositionen zu gewährleisten und ihnen die Gelegenheit zu geben durch sich selbst und ihre individuelle Investition zu zeigen daß dieses Entgegenkommen sich gerade bei ihnen lohnen wird. Einige Fakten sollen dennoch als Orientierung genannt werden:

-          Es wird positiv – wenn auch nicht zwingend – sein ein Empfehlungsschreiben eines iFH®-Behandlers mit der Bewerbung einzureichen, es sei denn der Bewerber ist mir persönlich bekannt.

-          Pro Kalenderjahr wird aus wirtschaftlichen Gründen maximal ein Förderschüler akzeptiert.

-          Der Prozess der Bewerbung ist einer beruflichen Bewerbung nicht unähnlich, jedoch deutlich diffiziler

Nach der Kontaktaufnahme und der Bitte in ein Auswahlverfahren aufgenommen zu werden erklären Sie sich bereit an einem Standart-Bewerbungs-Prozedere teilzunehmen, aus dem Sie jederzeit und ohne Angabe von Gründen wieder ausscheiden können. Die von allen Bewerbern angeforderten Informationen garantieren eine Vergleichbarkeit bei optimaler Darstellung der eigenen Individualität und Motivation, die jederzeitige Möglichkeit Auszuscheiden hingegen reduziert die Auswahl zugunsten der Mitbewerber.

Ausbildungsräume und Lehrgangsverlauf

Sie buchen einen Kurs, der in kleinen Gruppen und großzügigen Räumen stattfindet und nicht wie bei anderen Ausbildungsinstituten in Ansammlungen von 15 oder mehr Teilnehmern oder in beengten Räumlichkeiten wo 2 Übungspaare sich gegenseitig stören.
Das Ausbildungsinstitut für integrierte FunktionsHypnose® nach Ch. Zehfuß befindet sich nahe eines Parks in einem großzügigen Bürgerhaus mit großen, hohen und hellen Räumen wo Sie in Gruppen von mindestens 4, optimalerweise 8, maximal jedoch 10 Teilnehmern die iFH® lernen. Der Unterricht wird vorzugsweise vom Entwickler Christian M. Zehfuß persönlich, unter Umständen jedoch auch einmal von seinem Beauftragten durchgeführt, was ihnen nächstmöglichen Kontakt zum Entwickler selbst gestattet. Ein besonderer Vorzug, den die wenigsten Behandlungsformen für sich in Anspruch nehmen können. Neben umfangreichem Detailwissen werden anhand eines äußerst flexiblen Lehrplans auch in vielen praktischen Übungen notwendige Fertigkeiten erarbeitet und angeeignet und so Schritt für Schritt diese interdisziplinäre Behandlungsform vermittelt. Aufgelockert wird der Lehrgang immer wieder von wechselnden Extras, die abhängig von Jahreszeit, Verfügbarkeit und Gruppeninteresse angeboten werden, wie zum Beispiel einem fest eingeplanten gemeinsamen Abendessen gleich zu Beginn um die Gruppendynamik von Beginn an positiv wachsen zu lassen. In fünf großzügigen Behandlungsräumen, die mit Massageliegen – drei davon zusätzlich mit Light-Wasserbetten in Tischhöhe und Relaxliegen – ausgestattet sind und einem zentralen, übersichtlichen Auditorium werden Sie gemeinsam tätig unter der Supervision des Entwicklers der integrierten FunktionsHypnose® selbst. In einer kleinen Küche, in der Sie sich während der Mittagspause mitgebrachte Speisen aufwärmen können, stehen koffein- und alkoholfreie Getränke, frisches Obst sowie kleine Naschereien und Knabbergebäck stets bereit.
Ein freundlich gestalteter Hinterhofbereich mit Sitzgelegenheiten ermöglicht bei gutem Wetter sowohl Pausenzeiten im Freien wie auch gemeinsame und gesellige Feierabende nach Unterrichtsende. Die Freizeit während ihres Lehrgangs können Sie aber auch in dem nahe gelegenen Luft-und-Badepark Pirmasens mit Saunen, im nahen Kino, einem der Parks oder auch in kulturellen Angeboten sowie auf den diversen zertifizierten Wanderwegen des Wasgaus und Dahner sowie Rodalbener Felsenlandes wandernd oder Mountainbike-fahrend verbringen. Auch das in wenigen Minuten mit dem PKW zu erreichende Designer-Outlet-Center Zweibrücken ist einen Besuch wert und verspricht stets günstigen Markenwareneinkäufe. Kaiserslautern, Saarbrücken und das nahe Elsass sind lohnende Ziele mit interessanten Angeboten für unterschiedlichste Interessen. Für Teilnehmer die sich noch außerhalb der allgemeinen Öffnungszeiten als Kunden in der Physiotherapie-&Massagepraxis K. Zehfuß für Wellnessangebote interessieren besteht auch dies als exclusive Möglichkeit der Freizeitgestaltung, da sie sich angenehmerweise im selben Haus befindet.
Einen Zimmernachweis finden Sie ebenso auf der Homepage wie auch eine Kartenansicht über die Lage der Praxis mit Park-, Einkaufs- und Speisemöglichkeiten. Wichtige Einrichtungen wie Apotheke und Krankenhaus liegen vis-a-vis.
Grundsätzlich sind Samstage, da es sich um einen vierwöchigen Lehrgang handelt und als Entgegenkommen für Teilnehmer mit Familie, unterrichtsfrei. Es besteht jedoch für jeden Kurs auf´s Neue die Möglichkeit dass einzelne Teilnehmer oder der gesamte Kurs Samstagvormittage für Zusatzübungen unter Anleitung oder Gespräche nach Absprache nutzen. Dies ist als kostenloses Zusatzangebot zu verstehen und wirkt sich nicht auf die Kursdauer aus.
Diese Planung sorgt erfahrungsgemäß für ein entspanntes Lernen ohne unnötigen Druck, mit genügend Zeit zur Festigung aller praktischen und theoretischen Lehrinhalte, aber mit der gebotenen Kontinuität, so daß der Kurs weder langatmig noch hektisch anmutet. Ferner wirken sich besonders die gesellschaftlich gefärbten Angebote, deren Teilnahme stets freiwillig ist, auf eine spätere gesunde und aktive Netzwerkbildung aus, was nicht zuletzt vom Veranstalter höchst erwünscht und ganz im Sinne der iFH®-Entwicklung ist.

mögliche Unterkunft vor Ort

In diesen Häusern können Sie, quasi direkt vor Ort, günstig und sehr gut wohnen.

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